Wettbewerb Gymnasium Wiehl

4. Preis beim Wettbewerb für die Umstrukturierung des Gymnasiums in Wiehl

Die Auslobung des Schulbau Wettbewerbs in Wiehl, bestand in der Umstrukturierung des Dietrich-Bonhoefer-Gymnasiums. In unserem Entwurf artikuliert es sich als Bildungs- und Kulturzentrum mit neuer Adresse an der Hauptstraße und schafft eine direkte Anknüpfung an die Wiehlaue.

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Die heterogene Bebauung weicht einer eindeutigen Setzung.

Ein klarer Baukörper an der Hauptstraße gliedert die Flächenzuschnitte und schafft Raum für einen vorgelagerten, offenen Shared Space Bereich vor dem Gebäude. Eine eindeutige Orientierung der Haupterschließung zur Wiehltalhalle schafft eine Platzsituation mit anschließendem offenen Foyer. Diese dient den Drittnutzungen gleichermaßen wie der internen schulischen Erschließung und präzisiert die Interaktion mit dem Stadtquartier.

Innerhalb des kompakten Baukörpers werden die Nutzungen eindeutig strukturiert.

Holz als sichtbares Konstruktionsmaterial ist im Haus erfahrbar und unterstreicht mit Optik und Haptik nicht nur das ganzheitlich nachhaltige Konzept des Kulturzentrums, sondern nimmt auch Bezug zu den bemerkenswerten Beispielen traditioneller Holzfachwerkbauten in Wiehl. Die Obergeschosse bestehen aus einer Holzzangenkonstruktion sowie Verbunddecken und Holzstützen auf einem Sockelgeschoss aus Beton.

Nutzfläche 13.000 m2
Jahr 2018

Größe 800 Schüler
Wettbewerb 4. Preis NEUSTADTARCHITEKTEN
Bearbeitung Katharina Paschburg, Matthias Dexheimer, Petra Diesing, Tim Diesing
Außenraumplanung Dittloff + Paschburg Landschaftsarchitekten

Wettbewerb 4. Preis

Nutzfläche 13.000 m²  //  Größe 800 Schüler //  Jahr 2018 //  Wettbewerb 4.Preis Neustadtarchitekten